Sie befinden sich in der Kategorie: Foto – Studium

Abschlusszeugnis

 

Scannen 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.

Posted 2 years, 7 months ago.

Add a comment

Foto13 Digitale Fotografie

Bei der letzten Aufgabe sollte ich mir ein Foto aussuchen was digital manipuliert wurde  und die Bildmanipulation beschreiben, in wenigen Worten den Unterschied zwischen analoger und digitaler Fotografie beschreiben und einige Vorteile bzw. typischen Eigenschaften der digitalen Fotografie nennen.

 

p1600

p1600-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Bildmanipulationen

Bei den Beiden Bildern handelt es sich um digitale Bildmanipulationen. Bei beiden Bildern wurden die Größenverhältnisse stark verändert.
Bei dem ersten Bild handelt es sich vermutlich um zwei, eher drei Einzelbilder, die Festplatte, den Messschieber und der Hintergrund. Dabei ist die Festplatte verkleinert und der Messschieber stark vergrößert, beides wurde zusammen montiert und vermutlich auf einen farbigen Hintergrund gesetzt der wahrscheinlich nicht fotografiert wurde sondern im Rechner entstand.
Bei dem zweiten Bild handelt es sich eher um zwei Einzelbilder, das Ei und das Notebook. Ich denke das das Ei Fotografiert wurde mit dem Hintergrund und dann das Notebook eingesetzt wurde. Dann wurde das Bild um das Notebook noch etwas aufgehellt um den Eindruck des „Schlüpfens“ zu unterstützen.

2. Analoge und Digitale Fotografie

Die digitale Fotografie ist der analogen gar nicht so unähnlich denn die digitale Fotografie basiert auf der analogen Technik.
Bei der analogen (analog= ähnlich) Fotografie wird das Foto auf einen Film aufgezeichnet und gibt dabei die Helligkeits- und Farbwerte stufenlos wieder.
Bei der digitalen (digital= Daten und Informationen in Ziffern darstellen) Fotografie wird das Bild stufig mit Hilfe eines lichtempfindlichen CCD- oder CMOS Chips aufgezeichnet.

Vorteile bzw. typischen Eigenschaften der digitalen Fotografie

Man kann das Foto gleich nach der Aufnahme zumindest auf grobe Fehler hin kontrollieren und gegebenenfalls noch eine weitere Aufnahme machen. Da ist auch schon eine typische Eigenschaft der digitalen Fotografie, man macht mehr Bilder. Der Weg auf den Rechner ist kürzer und das Foto kann so schneller weiterverwendet werden z.B auf Webseiten oder man kann die Bilder direkt an Freunde/Kunden per E-Mail schicken. Man muss bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen den Film nicht mehr tauschen weil man den ISO Wert einfach einstellen kann. Bei den meisten Kameras zwischen 100 und 1600. Auch der Weißabgleich ist ein bedeutender Vorteil, so werden verschiedene Filme und Farbfilter ebenfalls überflüssig . Außerdem kann man die Speicherkarte immer wieder löschen und muss so nicht immer einen neuen Film kaufen. Zudem ist ein längeres, ununterbrochenes Fotografieren möglich, da der Film nicht nach meist 36 Bildern getauscht werden muss. Die meisten Digitalkameras verwenden im Vergleich zum Kleinbildformat kleinere Sensoren, dadurch bieten sie eine höhere Schärfentiefe, was bei Schnappschüssen oder in der Makrofotografie hilfreich ist. Man kann mit den meisten digitalen Kameras kurze Video Aufnahmen machen.
Ein weiterer Vorteil ist auch das man die verschiedenen Einstellmöglichkeiten der Kamera besser und schneller lernt, weil man direkt sieht was passiert wenn man die Belichtungszeit oder die Blende verändert. Auch werden die verschiedenen Einstellungen im Foto gespeichert, sodass sich die Fotos später am Rechner in Ruhe vergleichen lassen. Oder man benutzt den Live View und sieht direkt beim Einstellen was da mit dem Bild passiert.

Auch hier gab es eine 1.

Posted 2 years, 7 months ago.

Add a comment

Foto12 Fotopräsentation

Hier sollte ich die im Lehrgang entstandenen Fotos präsentieren. Ich hatte am Anfang des Studiums einen blauen Ordner bekommen in dem ich das eigentlich machen sollte/konnte. Ich wollte erst das basteln anfangen und die Fotos auf verschiedene Papiersorten und mit verschiedenen Rahmen präsentieren, aber dann habe ich doch ein Fotobuch gemacht. Ich habe verschiedene Software ausprobiert und entweder sind sie nach der halben Arbeit abgestürzt oder es ging ständig das was ich machen wollte nicht so wie ich das wollte. Ich hab dann einfach mit IPhoto ein Buch erstellt. Dabei ist man zwar auch recht eingeschränkt und kann nicht alles machen, aber wenigstens sieht das ganze hinterher ganz schick aus.

  _MG_6470-1

 

 

 _MG_6473-1

 

 

 

 

_MG_6475-1

 

                                                                           

_MG_6476-1

_MG_6477-1

_MG_6478-1

 

 

 

 

_MG_6480-1

_MG_6479-1

_MG_6481-1

 

 

 

 

 

               

 

Ich hab die Note 1 bekommen. Ich würde mich über mehr Meinungen freuen. Einfach Kommentieren.

Posted 2 years, 7 months ago.

Add a comment

Foto11 Fotografie Text Druck

Hier sollte ich ein Bildgeschichte anfertigen. Mir ist am Anfang nicht so wirklich was eingefallen. Nach ein bisschen überlegen dachte ich an ein Fotoshooting das ich in ein paar Bildern festhalten und verschiedene Dialoge dazu schreibe wäre doch ganz ok. Leider aber auch nur ganz ok … eigentlich recht langweilig. Also hab ich mir gedacht ein Fotoshooting mit den Katzen klingt schon besser, allerdings wie bekomm ich die beiden dazu mitzumachen? Naja viel Geduld und ein paar Leckerlis und Angeln zum Spielen haben schon gereicht…

Und hier “das etwas andere Fotoshooting”:

1-5-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2-3-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3-5-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4-3-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5-3-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6-5-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7-3-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8-3-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hab die Note 1 bekommen. Ich würde mich über mehr Meinungen freuen. Einfach Kommentieren.

Posted 2 years, 7 months ago.

Add a comment

Foto10A Aktfotografie

Hier sollte ich eine oder mehrere Aktaufnahmen machen. Ich hatte verschiedene Themen zur Auswahl unter anderem Akt Serie in der Natur, Fabrikhalle oder experimentelle Stile. Ich hätte Alternativ auch ein Aktfoto kommentieren können, hätte ich auch fast weil ich kein Model gefunden habe. Glücklicherweise hat sich doch noch jemand gefunden und so habe ich ein paar Aufnahmen machen können. Für das erste mal und ohne professionelle Beleuchtung sind sie doch recht gut geworden.

Ich habe mich bei dieser Aufgabe für das Hauptgestaltungsmittel Licht entschieden.
Dabei habe ich wenig Licht verwendet. Die Fotos sind in einem abgedunkelten Zimmer entstanden bei dem einzelne Lampen als einzige Lichtquelle dienten. Unter anderem habe ich Halogenstahler, Energiesparlampen und normale Glühbirnen verwendet.
Da die Lampen alle verschiedene Lichtfarben haben habe ich den Weißabgleich auf Automatisch gelassen, um das ganze dann am Rechner einzustellen.
Ich habe alle Bilder als RAW aufgenommen und so kann man das hinterher ja alles ganz gut einstellen. Ich habe einfach ein bisschen in Lightroom experimentiert mit verschiedenen Farbtönen oder auch in S/W.
Nachfolgend immer das erste Bild unbearbeitet und dann verschiedene Varianten davon.

Akt-1

Akt-2

Akt-3

Akt-4

 

 

 

 

 

 

 

 

Akt-5

Akt-6

Akt-7

 

 

 

 

 

Akt-8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Akt-9

Akt-10

Akt-12

 

 

 

 

 

Akt-11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Akt-13

Akt-14

Akt-15

 

 

 

 

 

 

 

 

Akt-16

Akt-17

Akt-18

 

 

 

 

 

Akt-19

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Akt-20

Akt-21

Akt-22

 

 

 

 

 

Akt-23

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier noch ein Foto in dem ich nur einen Ausschnitt des Körpers fotografiert habe.

Akt-25

Akt-24

 

 

 

 

 

 

Ich hab die Note 1 bekommen. Ich würde mich über mehr Meinungen freuen. Einfach Kommentieren.

Posted 2 years, 7 months ago.

Add a comment

Foto10 Kunst und Fotografie

Hier sollte ich ein Foto künstlerisch per Kopierer, per Kolorierung oder per Collage weiterverarbeiten.

Ich habe einmal ein S/W Foto am Rechner Koloriert und ein Foto per Kopierer weiterverarbeitet.

Das Original Bild:

IMG_6999

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1mal Kopiert:

1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3mal Kopiert:

3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6mal Kopiert:

6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hab die Note 1 bekommen. Ich würde mich über mehr Meinungen freuen. Einfach Kommentieren.

Posted 2 years, 7 months ago.

Add a comment

Foto 9 Das Fotolabor

Bei Foto 9 sollte ich mit kreativen Kameratechniken experimentieren. Verschiedene strukturierte Oberflächen, welche möglichst durchsichtig sind in verschiedenen Abständen vor die Kamera halten. Hier mein Ergebnis:

Bei Foto 9 fand ich es interessant ein Foto schon beim machen zu „verändern“. Ich mache solche Effekte eigentlich sonst „nur“ am PC, was natürlich dann eher Zufallsfotos sind. Bei der Aufnahme waren die Fotos meistens ja gar nicht als solche gedacht . Trotzdem finde ich das beide Varianten ähnlich sind. Bei den Fotos die man hinterher im Rechner bearbeitet entstehen genauso Zufallstreffer wie bei den Fotos die man direkt während der Aufnahme kreativ verändert. Zumindest geht es mir im Moment noch so das ich Teste und verschiedene Sachen ausprobiere, zwar schon im Kopf habe wie das fertige Bild am Ende in etwa aussehen soll aber oft entsteht auch ein ganz anderes Foto was vorher gar nicht so geplant war. Ich finde beides spannend, dass ausprobieren und mal sehn was daraus wird, aber auch genau zu wissen welche Regler (am PC) oder welche Materialien, Objekte und Einstellungen der Kamera man kombinieren muss um am Ende genau das geplante und gewünschte Foto zu erhalten. Die Aufgabe hat mich schon einen großen Schritt weiter gebracht hinsichtlich dem Wissen welches Material und welche Einstellungen man an der Kamera benötigt um ein bestimmtes Foto zu machen. Aber auch welche Regler man bedienen muss um die gemachten Fotos am PC nachzustellen oder zu erstellen. 

Die ersten Drei Fotos zeigen die Lichteinstellung:

_MG_4853

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tageslicht(Fenster) ohne weitere Lichtquelle (1/60 f2,2)

 

_MG_4855

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier eine Lichtquelle von Links, sieht schon besser aus (1/100 f2,8)

 

_MG_4856

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier dann eine Lichtquelle Links und Rechts (1/100 f2,8)

 

So weit gefällt mir der Aufbau und die Beleuchtung.
Ich habe die rechte Lichtquelle nach dieser Aufnahme auf die Scheibe bzw. die Netze gerichtet weil die Struktur dabei besser zu sehen war.
Alle Aufnahmen habe ich mit dem Canon EF 50mm f1,8 gemacht.

 

_MG_4873

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier habe ich eine Scheibe mit Creme bestrichen. Bei der Aufnahme habe ich dann die Scheibe ca.. 10 cm vor das Objektiv gehalten und zusätzlich habe ich die Scheibe bewegt. (1/100 f2,8)

 

_MG_4875

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dabei hatte ich auch wieder die Scheibe mit Creme. Abstand war diesmal ca.. 40cm und ich habe mit Blende 22 fotografiert, um möglichst viel Tiefenschärfe zu erhalten. (1/6 f22)

 

_MG_4877

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier habe ich die wieder saubere Scheibe mit Wasser besprüht und in einem Abstand von 40 cm vor das Objektiv gehalten auch hier wieder mit Blende 22. (1/6 f22)

 

_MG_4888

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier habe ich die Scheibe mit Wasserfarbe bemalt. Die Scheibe ist 40 cm vom Objektiv entfernt und bei der Aufnahme wurde auf die Scheibe scharfgestellt. (1/100 f 2,8)

 

_MG_4889

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier habe ich die gleiche Scheibe benutzt wie gerade (mit Wasserfarbe) Abstand ist auch der gleiche (40cm) nur ist diesmal auf das Objekt scharfgestellt (1/100 f2,8).

 

_MG_4898

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist die Glasscheibe mit Ölmalstiften bemalt. Abstand 40cm (1/8 f22).

 

_MG_4900

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier auch wieder die gleiche Glasscheibe wie eben (Ölmalstifte) Abstand auch hier 40cm. Auf das Objekt scharfgestellt. (1/125 f2,8)

 

_MG_4903

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier habe ich durch ein Glas fotografiert. Die Öffnung war dabei zum Objektiv hin und direkt am Objektiv. (1/6 f22)

 

_MG_4906

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier habe ich ein schwarzes Fliegengitter zwischen Kamera und dem Objekt gehalten. Abstand war 20 cm.(1/6 f22)

 

_MG_4913

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier habe ich ein Tischset aus Netz im Abstand von 20cm während der Aufnahme bewegt. (1/6 f22)

 

_MG_4914

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier auch wieder das Tischset, diesmal im Abstand von 5 cm. (1/4 f22)

 

_MG_4919

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier auch noch mal das Tischset, diesmal im Abstand von 60 cm und auf das Objekt scharfgestellt. (1/100 f2,8)

Ich hab die Note 1 bekommen. Ich würde mich über mehr Meinungen freuen. Einfach Kommentieren.

Posted 2 years, 10 months ago.

Add a comment

Foto8 Fotografie als Beruf

Hier also die schon in Foto7 angekündigte Fotoreportage.

Ich zitiere hier einfach mal meine Fernlehrerin:

"Sie haben sich für eine Reportage über das KZ Buchenwald entschieden Da ich selber an diesem Ort vor ca. 8 Jahren war, weiß ich, wie schwer es ist dort zu sein und auch Fotos zu machen. Die Atmosphäre und die einzelnen Stationen hielten Sie gut nachvollziehbar fest und ich möchte nicht mehr darüber schreiben, als dass ihre Arbeit hervorragend ist. Natürlich auch schwer "verdaubar", aber anders ist eine Darstellung von Buchenwald auch nicht möglich. Eine außerordentlich gute Arbeit!”

 

Gedenkstätte Buchenwald

 

„Das Konzentrationslager Buchenwald war eines der größten Konzentrationslager auf deutschem Boden. Es wurde zwischen Juli 1937 und April 1945 auf dem Ettersberg bei Weimar als Arbeitslager betrieben. Insgesamt waren in diesem Zeitraum etwa 250.000 Menschen aus allen Ländern Europas im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Die Zahl der Todesopfer wird auf etwa 56.000 geschätzt, darunter 11.000 Juden.[1] Befreit wurde das Lager am 11. April 1945 durch die Häftlinge selbst, unter Deckung der 3. US-Armee; bereits seit dem 8. April hatte ein großer Teil der Häftlinge durch Boykottieren und Sabotieren ihre „Evakuierung“ verhindert und die US- Armee per Funk um Hilfe gerufen.[2][3] Nach Abzug der US-Truppen wurde das Gelände von der sowjetischen Besatzungsmacht als Speziallager Nr. 2 genutzt. Es existierte bis 1950 und forderte 7.000 Todesopfer. Auf dem Gelände des ehemaligen Lagers ließ die Regierung der DDR 1958 die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald eröffnen. Heute finden sich in der 1991 neugestalteten Gedenkstätte Buchenwald viele Ausstellungen zur Geschichte des Konzentrationslagers.“ (Quelle: Wikipedia)

 

IMG_2427-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2357-2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2651-3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der direkte Zugang zum Lager von der Straße und vom Bahnhof führte über den Caracho-Weg.

IMG_2368-4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Zoologischer Garten der SS“

IMG_2379-5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Arrestbau („Bunker“), erbaut 1937“
Das Lagergefängnis, auch Bunker genannt, war die schlimmste Folterstätte im KZ Buchenwald. Ab Februar 1938 waren die Zellen mit Häftlingen belegt, die mitunter Monate darin verbleiben mussten. Für viele endete die Tortur mit dem Tod. In Zelle 1 verbrachten Menschen ihre letzen Stunden vor der Hinrichtung im Krematorium.
(Quelle: Gedenkstätte Buchenwald)

IMG_2389-6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Lagertor trägt die Inschrift „Jedem das Seine“, welche vom Appellplatz aus zu lesen ist. Diese auf den ersten Blick widersinnige Inschrift war gezielt gewählt. Sie sollte die Inhaftierten täglich im negativen Sinne daran erinnern, dass sie nur das bekommen, was sie verdienen. Buchenwald war das einzige Konzentrationslager, das diese Inschrift trug. Sie wurde vom Bauhaus-Architekten Franz Ehrlich, der bis 1943 selbst in Buchenwald inhaftiert war, auf Befehl der Nationalsozialisten entworfen. Ehrlich wählte hierfür eine als entartet eingestufte Schriftart des Bauhauses, was jedoch der Lagerleitung nie auffiel. (Quelle: Wikipedia)

IMG_2450-6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2437-7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2478-8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Baracke, Anfang 1945“
„Die an dieser Stelle befindliche Baracke diente während der katastrophalen Überfüllung des Lagers im Frühjahr 1945 als zusätzliche Aufnahmemöglichkeit für kranke Häftlinge. Anfang der fünfziger Jahre demontiert und in einem südthüringischen Betrieb als Verwaltungsbaracke genutzt, wurde sie 1994 hier wieder aufgebaut“
(Quelle: Gedenkstätte Buchenwald)

IMG_2422-9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Gestaltung der Gedenkstätte Buchenwald wurde 1995 die Dauerausstellung „Konzentrationslager Buchenwald 1937-1945“ im größten Gebäude des „Schutzhaftlagers“, der Effektenkammer, eröffnet. Die Effektenkammer diente zur Aufbewahrung aller beweglichen Dinge und erfüllte somit die Funktion eines Magazins. Diese Tatsache floss bei der Gestaltung der Ausstellung mit ein. In stählernen Schränken und Regalen werden Fundstücke, Bilder, Dokumente und Biografien von Opfern und Tätern ausgestellt. (Quelle: Wikipedia)

IMG_2547-9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2551-10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2557-11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2564-12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2560-13

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2571-14

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2572-15

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2601-16

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2599-17

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2602-18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2604-19

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2610-20

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2614-21

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2620-22

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2629-23

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Krematorium, erbaut 1940-1942”
Angesichts der wachsenden Totenzahlen ließ die SS 1940 ein Krematorium errichten und 1942 ausbauen. Die Erfurter Firma Topf & Söhne entwickelte und lieferte die Verbrennungsöfen. Im Leichenkeller des Gebäudes wurden etwa 1100 Menschen stranguliert. (Quelle: Gedenkstätte Buchenwald)

IMG_2636-24

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

“Leichenkeller, gebaut 1942”
Über die Rutsche wurden die Leichname in den Keller geworfen wo sie gesammelt, zum Aufzug geschleift und in den Verbrennungsraum gefahren wurden.
An den Wandhaken erdrosselte die SS etwa 1100 Männer. Frauen und Jugendliche. Neben KZ-Häftlingen und Kriegsgefangenen wurden auch Zivilpersonen, zumeist ausländische Zwangsarbeiter von der Gestapo zur Ermordung hierher gebracht. (Quelle: Gedenkstätte Buchenwald)

IMG_2649-25

IMG_2647-26

 

“Nachbau der Erschießungsanlage im „Pferdestall“
In einem ehemaligen Pferdestall, westlich des Lagerzauns, wurden ab Herbst 1941 bei 1943/44 etwa 8000 sowjetische Kriegsgefangene durch Genickschuß ermordet. Der Abtransport der Leichname zum Krematorium erfolgte in verzinkten Behältern. Der „Pferdestall“ wurde nach 1945 abgerissen. Ehemalige Häftlinge bauten Mitte der 50er Jahre Teile der Inneneinrichtung nach und installierten sie in der ehemaligen Latrine.
(Quelle: Gedenkstätte Buchenwald)

IMG_2645-27

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2611-28

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hab die Note 1 bekommen. Ich würde mich über mehr Meinungen freuen. Einfach Kommentieren.

Posted 3 years ago.

Add a comment

Foto7 Fotomotive

Hier hatte ich drei Aufgaben zur Wahl. Ich sollte mir ein Fotomotiv suchen und das mit der Kamera erforschen sprich mich einem Objekt Annähern. Eines der Motivbereiche des Studienheftes wählen und dazu mehrere Fotos erstellen. Zur Wahl standen unter anderem: Menschen, Reise- und Urlaubsfotografie, Tiere, Blumen und Pflanzen, Stilleben oder Reportage- und Dokumentaraufnahmen. Die dritte Aufgabe die zur Wahl stand war ein Motiv (z.B eine Landschaft) zu verschiedenen Tageszeiten, Lichtstimmungen und Witterungsverhältnissen zu Fotografieren.
Ich wollte eigentlich erst die Reportage- und Dokumentaraufnahmen machen. Aber als ich dann das nächste Heft mal überflog habe ich gesehen das die Aufgabe fast genauso in diesem Heft auch zur Wahl stand. Und deswegen habe ich mich in diesem Heft für die Aufgabe einem Objekt mit der Kamera nähern entschieden. Und hier ist mein Ergebnis:

IMG_2743-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2744-2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2792-3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2797-4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2796-5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2747-6

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2750-7

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2766-8

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2807-9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2772-10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2827-11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2755-12

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_2752-13

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hab die Note 1 bekommen. Ich würde mich über mehr Meinungen freuen. Einfach Kommentieren.

Posted 3 years ago.

2 comments

Foto6 Fotokomposition

Hier ging es darum die gelernten “Gestalungsgesetze” an verschiedenen Themen anzuwenden.

Bei dieser Aufgabe habe ich unterstützend das Buch „Der Fotografische Blick von Michael Freeman“ gelesen. Um die verschiedenen Gestaltungsgesetzte und Regeln einzuhalten ist viel Übung notwendig. Ich finde man sollte aber auch bewusst diesen Regeln hin und wieder brechen um dem Auge nicht immer das erwartete zu zeigen.

Hier meine Fotografien zu den verschiedenen Themen:

Der Horizont:

Dadurch das keine anderen signifikante Elemente in den Bildern zu sehen sind wird die Horizontlinie das dominierende grafische Element.

pano_7

 

 

 

 

 

 

 

Durch die Laterne im Vordergrund, die kleiner werdenden Standkörbe und den Steg bekommt das Bild eine gute Tiefenwirkung. Diese Tiefenwirkung wird außerdem von der „Farbperspektive“ unterstützt, die im Wasser zu sehen ist.

Das Auge wird durch den am Horizont liegenden Fluchtpunkt des Steges zum Horizont geführt, aber auch wieder zurückgeführt durch das stück Land auf der linken Seite und dem Farbklecks des Sonnenuntergangs. Ab da übernehmen die Standkörbe die Blickrichtung.

Dadurch das die Horizontlinie in der Mitte platziert ist kommt dem Strand und den Wolken gleichviel Aufmerksamkeit zugute.

IMG_8279

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch die Platzierung in der unteren Hälfte bekommt diesem Bild höhere Stabilität. Ich habe eine tiefe Platzierung gewählt um die Wolken und den Sonnenuntergang hervorzuheben. Hier bekommt das Bild auch wieder zusätzliche Tiefe durch die „Farbperspektive“ die im Himmel zu finden ist.

pano_4

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei diesem Bild ist die Horizontlinie ebenfalls in der Mitte platziert. Durch den Steg an der linken Seite wird das Auge zum Stand auf das große Kurhaus gelenkt. Leider reicht in diesem Bild der Sonnenuntergang wie ich finde nicht aus um das Auge verweilen zu lassen, sondern der Blick wandert aus dem Foto heraus.

In diesem Foto fehlt also zum Beispiel ein Schiff das auf höhe des Sonnenuntergangs zu finden ist. Außerdem stört der Anlegeplatz direkt neben dem Steg bei der Blickführung Richtung Strand.

Hier währe vielleicht eine Aufteilung die dem Goldenen Schnitt bei der Horizontlinie entspricht hilfreich, zum Beispiel das Bild direkt über dem Anlegeplatz und kurz nach dem Kurhaus zu beschneiden.

In etwa so:

pano_4beschnitten

 

 

 

 

 

 

 

Die Diagonale:

IMG_4246

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei diesem Foto wird der Blick die Treppe entlang geführt. Das Foto entstand während der Abholung eines Autos in der BMW Welt München. Da man genau diese Treppe entlang geht, um dann unten angekommen sein Auto in empfang zu nehmen ist es in dem Fall die gewünschte Blickrichtung.

IMG_1976

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die instabile Ausrichtung der Diagonalen in diesem Bild wird durch die Wäscheklammer aufgefangen.

IMG_4460

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier wird der Blick auf das obere ende der Straße gelenkt. Durch die Horizontlinie und der Vertikalen am rechten Bildrand bekommt das Bild Stabilität.

Scharf/Unscharf:

IMG_6476

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Durch die Unschärfe in diesem Bild wird der Blick auf die Karte gelenkt. In dem Fall handelt es sich um die Gründung einer Partei. Und die Karten zeigen eine Abstimmung. Der Unscharfe vordere Bereich und die unscharfe Person im hinteren Teil des Bildes verleihen dem Foto räumliche Tiefe.

Bei den nächsten beiden Fotos macht die Unschärfe erst das Motiv. Ohne die geringe Schärfentiefe währen beide Fotos nur halb so interessant.

IMG_0549

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_1963

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Farbe:

IMG_1987

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Foto ist ein erster Farbklecks des kommenden Frühlings zu sehen.

Kürbisfest Altendorf 030

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Foto sieht man einen schönen Kontrast von dem Orange bis Gelb der Kürbisse zu dem Grün der Konifere.

IMG_5662

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In diesem Foto finde ich die Farbverläufe recht schön. Außerdem passt das Gelb des Topfes zu dem Gelb das teilweise in der Blüte zu sehen ist. Der Hintergrund ist hier Farblich kein Kontrast weswegen er auch im unscharfen Bereich des Bildes gut „verschwindet“.

Das Porträt:

IMG_0456

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_0416

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei diesem Porträts handelt es sich um Fotos die ich für eine Firma gemacht habe. Ziel war es die Mitarbeiter zu fotografieren um sie auf der Firmen Webseite zu zeigen. In beiden Fotos ist das Firmenlogo im Hintergrund zu sehen. Ich finde die leichten Diagonalen im Firmenlogo lockern das Bild auf. Außerdem wird durch die Unschärfe im Hintergrund die Person hervorgehoben.

Ich hab die Note 1 bekommen. Ich würde mich über mehr Meinungen freuen. Einfach Kommentieren.

Posted 3 years, 1 month ago.

Add a comment