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Bei Foto 9 sollte ich mit kreativen Kameratechniken experimentieren. Verschiedene strukturierte Oberflächen, welche möglichst durchsichtig sind in verschiedenen Abständen vor die Kamera halten. Hier mein Ergebnis:
Bei Foto 9 fand ich es interessant ein Foto schon beim machen zu „verändern“. Ich mache solche Effekte eigentlich sonst „nur“ am PC, was natürlich dann eher Zufallsfotos sind. Bei der Aufnahme waren die Fotos meistens ja gar nicht als solche gedacht . Trotzdem finde ich das beide Varianten ähnlich sind. Bei den Fotos die man hinterher im Rechner bearbeitet entstehen genauso Zufallstreffer wie bei den Fotos die man direkt während der Aufnahme kreativ verändert. Zumindest geht es mir im Moment noch so das ich Teste und verschiedene Sachen ausprobiere, zwar schon im Kopf habe wie das fertige Bild am Ende in etwa aussehen soll aber oft entsteht auch ein ganz anderes Foto was vorher gar nicht so geplant war. Ich finde beides spannend, dass ausprobieren und mal sehn was daraus wird, aber auch genau zu wissen welche Regler (am PC) oder welche Materialien, Objekte und Einstellungen der Kamera man kombinieren muss um am Ende genau das geplante und gewünschte Foto zu erhalten. Die Aufgabe hat mich schon einen großen Schritt weiter gebracht hinsichtlich dem Wissen welches Material und welche Einstellungen man an der Kamera benötigt um ein bestimmtes Foto zu machen. Aber auch welche Regler man bedienen muss um die gemachten Fotos am PC nachzustellen oder zu erstellen.
Die ersten Drei Fotos zeigen die Lichteinstellung:
Tageslicht(Fenster) ohne weitere Lichtquelle (1/60 f2,2)
Hier eine Lichtquelle von Links, sieht schon besser aus (1/100 f2,8)
Hier dann eine Lichtquelle Links und Rechts (1/100 f2,8)
So weit gefällt mir der Aufbau und die Beleuchtung.
Ich habe die rechte Lichtquelle nach dieser Aufnahme auf die Scheibe bzw. die Netze gerichtet weil die Struktur dabei besser zu sehen war.
Alle Aufnahmen habe ich mit dem Canon EF 50mm f1,8 gemacht.
Hier habe ich eine Scheibe mit Creme bestrichen. Bei der Aufnahme habe ich dann die Scheibe ca.. 10 cm vor das Objektiv gehalten und zusätzlich habe ich die Scheibe bewegt. (1/100 f2,8)

Dabei hatte ich auch wieder die Scheibe mit Creme. Abstand war diesmal ca.. 40cm und ich habe mit Blende 22 fotografiert, um möglichst viel Tiefenschärfe zu erhalten. (1/6 f22)

Hier habe ich die wieder saubere Scheibe mit Wasser besprüht und in einem Abstand von 40 cm vor das Objektiv gehalten auch hier wieder mit Blende 22. (1/6 f22)
Hier habe ich die Scheibe mit Wasserfarbe bemalt. Die Scheibe ist 40 cm vom Objektiv entfernt und bei der Aufnahme wurde auf die Scheibe scharfgestellt. (1/100 f 2,8)
Hier habe ich die gleiche Scheibe benutzt wie gerade (mit Wasserfarbe) Abstand ist auch der gleiche (40cm) nur ist diesmal auf das Objekt scharfgestellt (1/100 f2,8).
Hier ist die Glasscheibe mit Ölmalstiften bemalt. Abstand 40cm (1/8 f22).
Hier auch wieder die gleiche Glasscheibe wie eben (Ölmalstifte) Abstand auch hier 40cm. Auf das Objekt scharfgestellt. (1/125 f2,8)

Hier habe ich durch ein Glas fotografiert. Die Öffnung war dabei zum Objektiv hin und direkt am Objektiv. (1/6 f22)
Hier habe ich ein schwarzes Fliegengitter zwischen Kamera und dem Objekt gehalten. Abstand war 20 cm.(1/6 f22)
Hier habe ich ein Tischset aus Netz im Abstand von 20cm während der Aufnahme bewegt. (1/6 f22)
Hier auch wieder das Tischset, diesmal im Abstand von 5 cm. (1/4 f22)
Hier auch noch mal das Tischset, diesmal im Abstand von 60 cm und auf das Objekt scharfgestellt. (1/100 f2,8)
Ich hab die Note 1 bekommen. Ich würde mich über mehr Meinungen freuen. Einfach Kommentieren.
Posted 1 month, 3 weeks ago. Add a comment
Hier also die schon in Foto7 angekündigte Fotoreportage.
Ich zitiere hier einfach mal meine Fernlehrerin:
"Sie haben sich für eine Reportage über das KZ Buchenwald entschieden Da ich selber an diesem Ort vor ca. 8 Jahren war, weiß ich, wie schwer es ist dort zu sein und auch Fotos zu machen. Die Atmosphäre und die einzelnen Stationen hielten Sie gut nachvollziehbar fest und ich möchte nicht mehr darüber schreiben, als dass ihre Arbeit hervorragend ist. Natürlich auch schwer "verdaubar", aber anders ist eine Darstellung von Buchenwald auch nicht möglich. Eine außerordentlich gute Arbeit!”
Gedenkstätte Buchenwald
„Das Konzentrationslager Buchenwald war eines der größten Konzentrationslager auf deutschem Boden. Es wurde zwischen Juli 1937 und April 1945 auf dem Ettersberg bei Weimar als Arbeitslager betrieben. Insgesamt waren in diesem Zeitraum etwa 250.000 Menschen aus allen Ländern Europas im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Die Zahl der Todesopfer wird auf etwa 56.000 geschätzt, darunter 11.000 Juden.[1] Befreit wurde das Lager am 11. April 1945 durch die Häftlinge selbst, unter Deckung der 3. US-Armee; bereits seit dem 8. April hatte ein großer Teil der Häftlinge durch Boykottieren und Sabotieren ihre „Evakuierung“ verhindert und die US- Armee per Funk um Hilfe gerufen.[2][3] Nach Abzug der US-Truppen wurde das Gelände von der sowjetischen Besatzungsmacht als Speziallager Nr. 2 genutzt. Es existierte bis 1950 und forderte 7.000 Todesopfer. Auf dem Gelände des ehemaligen Lagers ließ die Regierung der DDR 1958 die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald eröffnen. Heute finden sich in der 1991 neugestalteten Gedenkstätte Buchenwald viele Ausstellungen zur Geschichte des Konzentrationslagers.“ (Quelle: Wikipedia)
Der direkte Zugang zum Lager von der Straße und vom Bahnhof führte über den Caracho-Weg.
„Zoologischer Garten der SS“
„Arrestbau („Bunker“), erbaut 1937“
Das Lagergefängnis, auch Bunker genannt, war die schlimmste Folterstätte im KZ Buchenwald. Ab Februar 1938 waren die Zellen mit Häftlingen belegt, die mitunter Monate darin verbleiben mussten. Für viele endete die Tortur mit dem Tod. In Zelle 1 verbrachten Menschen ihre letzen Stunden vor der Hinrichtung im Krematorium.
(Quelle: Gedenkstätte Buchenwald)
Das Lagertor trägt die Inschrift „Jedem das Seine“, welche vom Appellplatz aus zu lesen ist. Diese auf den ersten Blick widersinnige Inschrift war gezielt gewählt. Sie sollte die Inhaftierten täglich im negativen Sinne daran erinnern, dass sie nur das bekommen, was sie verdienen. Buchenwald war das einzige Konzentrationslager, das diese Inschrift trug. Sie wurde vom Bauhaus-Architekten Franz Ehrlich, der bis 1943 selbst in Buchenwald inhaftiert war, auf Befehl der Nationalsozialisten entworfen. Ehrlich wählte hierfür eine als entartet eingestufte Schriftart des Bauhauses, was jedoch der Lagerleitung nie auffiel. (Quelle: Wikipedia)
„Baracke, Anfang 1945“
„Die an dieser Stelle befindliche Baracke diente während der katastrophalen Überfüllung des Lagers im Frühjahr 1945 als zusätzliche Aufnahmemöglichkeit für kranke Häftlinge. Anfang der fünfziger Jahre demontiert und in einem südthüringischen Betrieb als Verwaltungsbaracke genutzt, wurde sie 1994 hier wieder aufgebaut“
(Quelle: Gedenkstätte Buchenwald)
Im Rahmen der Gestaltung der Gedenkstätte Buchenwald wurde 1995 die Dauerausstellung „Konzentrationslager Buchenwald 1937-1945“ im größten Gebäude des „Schutzhaftlagers“, der Effektenkammer, eröffnet. Die Effektenkammer diente zur Aufbewahrung aller beweglichen Dinge und erfüllte somit die Funktion eines Magazins. Diese Tatsache floss bei der Gestaltung der Ausstellung mit ein. In stählernen Schränken und Regalen werden Fundstücke, Bilder, Dokumente und Biografien von Opfern und Tätern ausgestellt. (Quelle: Wikipedia)

“Krematorium, erbaut 1940-1942”
Angesichts der wachsenden Totenzahlen ließ die SS 1940 ein Krematorium errichten und 1942 ausbauen. Die Erfurter Firma Topf & Söhne entwickelte und lieferte die Verbrennungsöfen. Im Leichenkeller des Gebäudes wurden etwa 1100 Menschen stranguliert. (Quelle: Gedenkstätte Buchenwald)
“Leichenkeller, gebaut 1942”
Über die Rutsche wurden die Leichname in den Keller geworfen wo sie gesammelt, zum Aufzug geschleift und in den Verbrennungsraum gefahren wurden.
An den Wandhaken erdrosselte die SS etwa 1100 Männer. Frauen und Jugendliche. Neben KZ-Häftlingen und Kriegsgefangenen wurden auch Zivilpersonen, zumeist ausländische Zwangsarbeiter von der Gestapo zur Ermordung hierher gebracht. (Quelle: Gedenkstätte Buchenwald)

“Nachbau der Erschießungsanlage im „Pferdestall“
In einem ehemaligen Pferdestall, westlich des Lagerzauns, wurden ab Herbst 1941 bei 1943/44 etwa 8000 sowjetische Kriegsgefangene durch Genickschuß ermordet. Der Abtransport der Leichname zum Krematorium erfolgte in verzinkten Behältern. Der „Pferdestall“ wurde nach 1945 abgerissen. Ehemalige Häftlinge bauten Mitte der 50er Jahre Teile der Inneneinrichtung nach und installierten sie in der ehemaligen Latrine.
(Quelle: Gedenkstätte Buchenwald)
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Hier hatte ich drei Aufgaben zur Wahl. Ich sollte mir ein Fotomotiv suchen und das mit der Kamera erforschen sprich mich einem Objekt Annähern. Eines der Motivbereiche des Studienheftes wählen und dazu mehrere Fotos erstellen. Zur Wahl standen unter anderem: Menschen, Reise- und Urlaubsfotografie, Tiere, Blumen und Pflanzen, Stilleben oder Reportage- und Dokumentaraufnahmen. Die dritte Aufgabe die zur Wahl stand war ein Motiv (z.B eine Landschaft) zu verschiedenen Tageszeiten, Lichtstimmungen und Witterungsverhältnissen zu Fotografieren.
Ich wollte eigentlich erst die Reportage- und Dokumentaraufnahmen machen. Aber als ich dann das nächste Heft mal überflog habe ich gesehen das die Aufgabe fast genauso in diesem Heft auch zur Wahl stand. Und deswegen habe ich mich in diesem Heft für die Aufgabe einem Objekt mit der Kamera nähern entschieden. Und hier ist mein Ergebnis:




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Hier ging es darum die gelernten “Gestalungsgesetze” an verschiedenen Themen anzuwenden.
Bei dieser Aufgabe habe ich unterstützend das Buch „Der Fotografische Blick von Michael Freeman“ gelesen. Um die verschiedenen Gestaltungsgesetzte und Regeln einzuhalten ist viel Übung notwendig. Ich finde man sollte aber auch bewusst diesen Regeln hin und wieder brechen um dem Auge nicht immer das erwartete zu zeigen.
Hier meine Fotografien zu den verschiedenen Themen:
Der Horizont:
Dadurch das keine anderen signifikante Elemente in den Bildern zu sehen sind wird die Horizontlinie das dominierende grafische Element.
Durch die Laterne im Vordergrund, die kleiner werdenden Standkörbe und den Steg bekommt das Bild eine gute Tiefenwirkung. Diese Tiefenwirkung wird außerdem von der „Farbperspektive“ unterstützt, die im Wasser zu sehen ist.
Das Auge wird durch den am Horizont liegenden Fluchtpunkt des Steges zum Horizont geführt, aber auch wieder zurückgeführt durch das stück Land auf der linken Seite und dem Farbklecks des Sonnenuntergangs. Ab da übernehmen die Standkörbe die Blickrichtung.
Dadurch das die Horizontlinie in der Mitte platziert ist kommt dem Strand und den Wolken gleichviel Aufmerksamkeit zugute.
Durch die Platzierung in der unteren Hälfte bekommt diesem Bild höhere Stabilität. Ich habe eine tiefe Platzierung gewählt um die Wolken und den Sonnenuntergang hervorzuheben. Hier bekommt das Bild auch wieder zusätzliche Tiefe durch die „Farbperspektive“ die im Himmel zu finden ist.
Bei diesem Bild ist die Horizontlinie ebenfalls in der Mitte platziert. Durch den Steg an der linken Seite wird das Auge zum Stand auf das große Kurhaus gelenkt. Leider reicht in diesem Bild der Sonnenuntergang wie ich finde nicht aus um das Auge verweilen zu lassen, sondern der Blick wandert aus dem Foto heraus.
In diesem Foto fehlt also zum Beispiel ein Schiff das auf höhe des Sonnenuntergangs zu finden ist. Außerdem stört der Anlegeplatz direkt neben dem Steg bei der Blickführung Richtung Strand.
Hier währe vielleicht eine Aufteilung die dem Goldenen Schnitt bei der Horizontlinie entspricht hilfreich, zum Beispiel das Bild direkt über dem Anlegeplatz und kurz nach dem Kurhaus zu beschneiden.
In etwa so:
Die Diagonale:
Bei diesem Foto wird der Blick die Treppe entlang geführt. Das Foto entstand während der Abholung eines Autos in der BMW Welt München. Da man genau diese Treppe entlang geht, um dann unten angekommen sein Auto in empfang zu nehmen ist es in dem Fall die gewünschte Blickrichtung.
Die instabile Ausrichtung der Diagonalen in diesem Bild wird durch die Wäscheklammer aufgefangen.
Hier wird der Blick auf das obere ende der Straße gelenkt. Durch die Horizontlinie und der Vertikalen am rechten Bildrand bekommt das Bild Stabilität.
Scharf/Unscharf:
Durch die Unschärfe in diesem Bild wird der Blick auf die Karte gelenkt. In dem Fall handelt es sich um die Gründung einer Partei. Und die Karten zeigen eine Abstimmung. Der Unscharfe vordere Bereich und die unscharfe Person im hinteren Teil des Bildes verleihen dem Foto räumliche Tiefe.
Bei den nächsten beiden Fotos macht die Unschärfe erst das Motiv. Ohne die geringe Schärfentiefe währen beide Fotos nur halb so interessant.
Die Farbe:
In diesem Foto ist ein erster Farbklecks des kommenden Frühlings zu sehen.
In diesem Foto sieht man einen schönen Kontrast von dem Orange bis Gelb der Kürbisse zu dem Grün der Konifere.
In diesem Foto finde ich die Farbverläufe recht schön. Außerdem passt das Gelb des Topfes zu dem Gelb das teilweise in der Blüte zu sehen ist. Der Hintergrund ist hier Farblich kein Kontrast weswegen er auch im unscharfen Bereich des Bildes gut „verschwindet“.
Das Porträt:
Bei diesem Porträts handelt es sich um Fotos die ich für eine Firma gemacht habe. Ziel war es die Mitarbeiter zu fotografieren um sie auf der Firmen Webseite zu zeigen. In beiden Fotos ist das Firmenlogo im Hintergrund zu sehen. Ich finde die leichten Diagonalen im Firmenlogo lockern das Bild auf. Außerdem wird durch die Unschärfe im Hintergrund die Person hervorgehoben.
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Posted 5 months, 1 week ago. Add a comment
Hier sollte ich eine Bewegungsstudie anfertigen. Und den Begriff “Geschwindigkeit/Bewegung” mit der Kamera festhalten.
Für die Bewegungsstudie habe ich mich ähnlich wie im Studienheft (Autobahn) für eine gut befahrene Kreuzung entschieden. Das bewegte Motiv sind also Autos.
Die Aufnahmen zeigen den Einfluss der Belichtungszeit auf Bewegungs(un)schärfe. Ebenfalls zu erkennen ist, dass die Bewegungsunschärfe mit der Entfernung vom Kamerastandpunkt hin abnimmt.
Die Aufnahmen sind jeweils bei folgenden Belichtungszeiten entstanden:
1/125 SEK f 4,5
1/30 SEK f 7,1
1/10 SEK f 14
¼ SEK f20
Die nun folgenden Fotos sind mein Ergebnis Geschwindigkeit / Bewegung mit der Kamera festzuhalten.
Bei den beiden Fotos oben wird durch das Mitziehen der Kamera die „Geschwindigkeit“ gut dargestellt.
Bei diesem Foto wird die Bewegung durch die Bewegungen der Möwen und gleichzeitiges Zoomen erzeugt.
Hier wird die Kopfbewegung des Vogels eingefangen.
Hier wird die Bewegung des Wassers durch ein lange Belichtungszeit dargestellt. (¼ SEK f22)
Durch eine lange Belichtung (5 SEK) wird hier auch die “Bewegung” des Feuerwerks festgehalten.
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Posted 5 months, 1 week ago. Add a comment
Diesmal war die Aufgabe ein Objekt mit verschiedenem Licht zu Fotografieren. Also weiches/hartes Licht aus verschiedenen Richtungen und auch mehrere Lichtquellen zu verwenden.
Außerdem sollte ich eine Fotoserie mit dem Blick aus meinen Fenster erstellen. Um die verschiedenen Tageslichtstimmungen einzufangen.
Hier der Aufbau in dem die Bilder mit dem Modellauto entstanden sind:
Bei den folgenden Fotos habe ich einen 150 Watt Baustrahler verwendet. Ich habe vor den Baustrahler Transparentpapier gehalten und das Licht dadurch „weich“ gemacht.
Das Licht kommt bei dieser Beleuchtungsart jeweils von:
“oben”

“links”

“vorne” (Kamera)

“rechts”

Bei diesem Foto habe ich den Hintergrund angestrahlt.
Da der Baustrahler auch ohne Transparentpapier leider kein „hartes“ Licht lieferte, habe das „harte“ Licht, einen 50 Watt Halogen Spot, der bessere Ergebnisse lieferte genutzt
Bei den folgenden Fotos jeweils aus diesen Richtungen:

“oben”

“links”

“vorne” (Kamera)

“rechts”

Bei diesem Foto habe ich wieder den Hintergrund angestrahlt.
Bei den nun folgenden Fotos habe ich mit mehreren Lichtquellen gearbeitet.

Bei diesem kam der Baustrahler von rechts, der Halogenspot als Aufheller von links.
Bei diesem kam der Baustrahler von links, der Halogenspot von rechts und zusätzlich eine weitere (schwächere) Leuchte von vorne.
Bei diesem habe ich den Baustrahler an die weiße Decke leuchten lassen um diffuses Licht zu bekommen.
Auf den Fotos handelt es sich um ein rotes Modellauto. Ich habe bewusst S/W verwendet um die Schatten und Lichtwirkung besser hervorzuheben. Ich finde es erstaunlich wie sich ein Objekt verändert nur weil man es von einer anderen Seite beleuchtet.
Und man macht sich nach dieser Übung viel mehr Gedanken von wo das Licht kommt… und ob das fotografierte Objekt nicht besser wirken würde wenn man von einer anderen Seite aus Beleuchtet, oder natürlich zum Beispiel auf die Abendstunden wartet.
Bei den folgenden Fotos habe ich von Morgens bis Abends die Lichtstimmung eingefangen. Die Tageslichtstimmung ändert hier von Anfangs diffusem Licht über hartes Licht am Mittag bei Sonnenschein wieder zu diffusem Nachmittagslicht bei Wolken. Abends herrscht dann wieder diffuses ins Blau wechselnde Licht.

Bei diesem letzen Foto habe ich eine längere Belichtung gewählt, da kommt das Licht dann von der Hausbeleuchtung links und hinten rechts von den Scheinwerfern (da wird ein Fußballfeld beleuchtet) und wechselt so zu künstlichem Licht.
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Posted 5 months, 1 week ago. Add a comment
Die vierte Aufgabe war es ein Objekt einmal in der Froschperspektive und einmal in der Vogelperspektive zu fotografieren. Bei der Froschperspektive fallen mir da ganz viele Sachen ein die man fotografieren könnte. Aber die Aufgabe ist es möglichst mit gleichem Licht, ohne das Objekt zu bewegen und ohne den Hintergrund oder andere Sachen mit ins Foto einzubeziehen eben dieses Objekt aufzunehmen. Da gibt es dann wieder nicht so viele Sachen die man fotografieren kann, wie soll man zum Beispiel einen Baum von oben fotografieren wenn man nicht gerade einen Quadrocopter zur Hand hat.
Stativ:
Leuchtturm: 
Wasserschöpferin auf Rügen: 
Kalb: 

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Posted 10 months, 3 weeks ago. Add a comment
Die dritte Aufgabe klang auf den ersten Blick einfach. Ich sollte Fotos machen in denen das Hauptmotiv Schatten sind. Man denkt sich im ersten Moment Schatten gibt es ja genug, da findet sich schon was. Aber ganz so einfach fand ich das dann gar nicht mehr, als es ans lösen der Aufgabe ging. Man versucht ja häufig eben diese Schatten nicht im Bild zu haben. Hier mein Ergebnis:
Der im Wasser unter dem Balkon zurückgeworfene Schatten an der Wand.

Eine Filmrolle von der Seite beleuchtet.
Der Schatten eines Bonsais.
Ein Cola Glas in der Sonne.
Schatten der Bäume.
Ein Schatten an der Wand.
Der Schatten einer Laterne.
Schatten von den Säulen.
Der Schatten von mir, durch die Autoscheinwerfer entstehen mehrere Schatten.
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Die zweite Aufgabe war es sechs der gelungensten und persönlich wichtigsten Fotos einzuschicken. Was wie ich finde auch nicht gerade einfach ist, weil man ja ständig neue Fotos macht, die man ja auch mit einschicken könnte. Und so wird es schwer zu sagen die 6 Stück nehme ich jetzt und Schluss. Hier mal die sechs, die ich eingeschickt habe.
Schwäne im Wasser.
Eine tote Wespe die es wohl Nachts zu kalt erwischt hat.
Eine frisch geschlüpfte Apfelschnecke.
Möwe am Strand.
Ein Ausschnitt von einem Panorama das es beim Klick hier zu sehen gibt.
Zwei Enten auf Eis.
Ich hab eine 1 dafür bekommen. Ich würde mich auch hier über mehr Meinungen freuen. Einfach Kommentieren.
Die erste Aufgabe des Fotostudiums Selbstportrait war gar nicht so einfach. Wann Fotografiert man sich schon mal selbst. Hier mein Ergebnis:


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